Nach derzeitigem Stand (28. Februar) sollen alle Personen, die sich innerhalb von 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, vorläufig zuhause bleiben.

Als Risikogebiete werden in China die Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan) sowie die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo sowie Taizhou in der Provinz Zhejiang, im Iran die Provinz Ghom, in Italien die Provinz Lodi, die Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua, die Region Venetien sowie in Südkorea die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang) eingestuft.

DIe aktuellen Risikogebiete können von der Webseite des Robert-Koch-Institutes abgerufen werden.

  • Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontankt zu einem am neuen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig.
  • Wer in einem Risikogebiet war und innerhalb von 14 Tagen nach der Rückkehr Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall o.ä. bekommen hat, vermeidet nicht notwendige Kontakte, bleibt zuhause und meldet sich telefonisch beim Hausarzt oder beim kassenärztlichen Notdienst (Telefon: 116117).
  • Wer Kontakt zu einem an COVID-19 Erkrankten hatte, kontaktiert umgehend das Gesundheitsamt.

Gesundheitsämter in der Region:

  • beim Landratsamt Ravensburg, Telefon: 0751 / 85-5310, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Landratsamt, Außenstelle Leutkirch, Telefon: 07561 / 9820 5610
  • Landratsamt Biberach, telefon: 07351 / 52-6151, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das Kultusministerium hat am 27. Februar 2020 alle knapp 5.000 öffentlichen und privaten Schulen sowie alle rund 8.900 Kindergärten und Kindergartenträger in Baden-Württemberg in Hinblick auf das Coronavirus informiert. Es gibt eindeutige Hinweise, wie bei Verdacht von Infektionen mit dem Coronavirus umzugehen ist und welche Unterstützungsmöglichkeiten und Vorgehensweisen bereit stehen. „Die Fachleute des Robert-Koch-Institutes schätzen das Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland aktuell als gering bis mäßig ein. Dennoch gehen sie davon aus, dass die Zahl der Infektionen weiter ansteigen wird. Deshalb ist es mir ein wichtiges Anliegen, die Schulen und Kitas im Land so gut wie möglich zu informieren und ihnen Hilfestellungen mit an die Hand zu geben“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und ergänzt: „Mit dem Ende der Faschingsferien und dem Start des Unterrichts in der kommenden Woche steigt sicherlich auch der Informationsbedarf seitens der Eltern. Deshalb ist es gut, wenn sich alle mit den Vorgehensweisen vertraut machen können.“

Nach derzeitigem Stand sollte bei grippeartigen Krankheitssymptomen telefonisch Kontakt zum Hausarzt oder dem kassenärztlichen Notdienst aufgenommen werden. Erhält das Gymnasium Isny Kenntnis von vorgenannten Verdachtsfällen, wird das Gesundheitsamt informiert. Dort wird von Fachleuten eine Bewertung vorgenommen und notwendige Maßnahmen veranlasst. Die Schulleitung empfiehlt richtiges Händewaschen und Niesen in die Armbeuge statt in die Hand. Weitergehende Informationen erhalten Sie beim Robert-Koch-Institut auf der Webseite. Telefonisch erreichen Sie die Hotline des Landesgesundheitsamts unter der Telefonnummer 0711 / 904-39555.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass grundsätzlich auch weiterhin Schulpflicht besteht!

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