Am Montagmorgen kamen alle fünften Klassen des Gymnasiums Isny voller Vorfreude an die Schule. Als unser Gepäck im Bus verstaut war und wir in den Bus gestiegen waren, hieß es nur noch: Ab in die Dobelmühle.

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„Mir fällt es ganz schwer, über diesen Abend etwas zu sagen, was auch nur irgendwie mit Bewertung zu tun hat: Besser? Schlechter? Zum Glück muss ich nicht - wie Frau Kurz und Herr Deuschle – benoten, was ich hier und heute hören durfte.

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„Was willst du in der Zukunft machen?“

Die meisten von uns kennen diese Frage schon. Wir haben sie häufig gehört und fast jedes Mal wirkt sie bedrohlich, oder ruft eine Unsicherheit in uns hervor, die unter Umständen eine Faust-artige Existenzkrise in uns auslöst.

Die Versuchung ist sicherlich groß, diese Frage ab jetzt zu ignorieren und nach dem Carpe-Diem-Prinzip zu leben. Doch die einzige Lösung hierfür ist, sich selbst auf die Suche zu machen.

Sprachen. Musik. Wissenschaften.

Schnupperstunden. Praktika. Wettbewerbe.

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Bereits seit 47 Jahren besteht die Partnerschaft und somit auch der Austausch zwischen Isny und der französischen Stadt Notre-Dame-de-Gravenchon. Auch in diesem Jahr fand solch ein Austausch der Partnerstädte mit kulturellem, sportlichem, schulischem und vor allem freundschaftlichem Hintergrund statt.

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Damit wir alle unsere Schulsozialarbeiterin nach fast zwei Jahren an unserer Schule noch etwas besser kennenlernen können, haben wir ihr ein paar Fragen gestellt.

Wie lange arbeiten Sie schon als Sozialarbeiterin?

Mein Studium hab ich 2003 beendet und im selben Jahr habe ich auch angefangen zu arbeiten.