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Endlich in der 12. Klasse angekommen, endlich kommt langsam das Abitur und ein Ende der Schulzeit ist auch in Sicht. Aus diesem Grund durften wir, der diesjährige Abiturjahrgang, im Oktober als Abschlussfahrt nach Berlin fahren. Durch Erzählungen über diese Fahrt von Schülern der letzten Jahre, waren unsere Erwartungen relativ hoch. Als wir das Programm für die Woche dann bekamen, sah es für uns allerdings sehr geschichts- und politikorientiert aus, was nicht unbedingt negativ sein soll, wodurch wir uns aber fragten, inwiefern wir eine andere Seite Berlins zu Gesicht bekommen würden.

Neben dem Pflichtprogramm, welches unter anderem einen Besuch im Bundestag, eine Führung durch das Kanzleramt und für einige auch ein Besuch im Bundesrat und der russischen Botschaft einschloss, hatten wir Schüler in unserer freien Zeit aber auch noch andere Möglichkeiten uns zu beschäftigen. Und wenn man schon mal in Berlin ist, sollte man die Vielfältigkeit dort nicht verpassen, dachten wir uns. So planten wir, teilweise schon im Voraus, teilweise aber auch spontan, ein vielfältiges und kontrastreiches Programm. Egal ob Musical oder Museum, wir waren jeden Abend überwältigt von der Bandbreite an Angeboten und den Erlebnissen, die wir über den Tag gesammelt hatten. Auch das Pflichtprogramm hat unsere Erwartungen in den meisten Fällen sogar noch übertroffen. Hier haben wir einige unserer Erlebnisse dargestellt, die man in Berlin nicht verpassen darf. (Salesia, 12b)

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Der Seminarkurs „Klima“ des Gymnasium Isny war vom 04.10. bis 06.10.19 auf der ersten jungen Klimakonferenz Deutschlands in Heidelberg. Die 15 Schülerinnen und Schüler konnten auf der LCOY – local conference of youth – zusammen mit anderen Jugendlichen  lernen, Erfahrungen und Wissen zum Thema Klima- und Umweltschutz austauschen und sich vernetzen.

Ein Amok-Alarm wird nicht geprobt (im Vergleich zum Feuer-Alarm)!

Nachvollziehbar daher, wie emotional aufreibend die 45 Minuten Unklarheit nach dem einmaligen Ertönen der Ansage am Mittwochvormittag für Schüler, Lehrer und Verwaltungspersonal war.

Im Folgenden sind dazu einige Stimmen von Schülern zu lesen:

Als der Amok-Alarm losging, hielten wir das erst alle für witzig: Ein Probealarm, kein Unterricht. Doch nachdem uns unser Lehrer erklärt hat, dass so etwas nicht geprobt wird, war die Stimmung nicht mehr so gut. ...

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 Am Freitag, dem 20.9, fand der Wandertag unserer Schule statt und am gleichen Tag war auch der weltweite Klimastreik, der inzwischen bekannten Fridays For Future Bewegung.

Wegen eben dieser bevorstehenden Demonstration am 20.9 entschieden wir, die 10b, uns für einen etwas anderen Wandertag. Wenn wir doch am Mittag für die Umwelt demonstrieren wollen, können wir auch am Morgen etwas für die Umwelt tun! Am Freitagmorgen machten wir uns also auf in die Innenstadt von Isny, um dort so viel Müll wie möglich zu sammeln!

Schon wieder hat ein neues Schuljahr begonnen und auch wir, das Lehrzeichen-Team, sind wieder am Start. Wie jedes Jahr werden wir euch wieder auf dem Laufenden halten. Aber auch dieses Jahr haben wir uns auf ein paar Neuerungen geeinigt. Über die normalenThemen der Schule hinaus wollen wir ab sofort auch über neue, andere Themen schreiben. Die Schülerzeitung wird sich von nun darauf konzentrieren, sich besser und selbständiger zu organisieren, aber dazu werden wir mehr Mitglieder brauchen.

Deshalb hier die Anfrage an DICH:

Bist du in der achten Klasse oder höher und möchtest gerne mithilfe der Schülerzeitung Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Angelegenheit lenken? Hast du Lust am Schreiben? Dann komm zu uns in die AG, indem du dich bei einem von uns oder bei Herrn Reiter meldest.

Melde dich auch gerne, wenn du einen Themenvorschlag hast, über das wir schreiben sollten.

Wir wollen noch mehr als Stimme der Schüler fungieren, und das geht nur mit Eurer Hilfe.

 

Die Schülerzeitung wünscht allen ein erfolgreiches Schuljahr!

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